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Herbsttour ins Frankenland – Bamberg und Bayreuth

Während der Anreise wurde in der „Rosenstadt“ Bad Kissingen/ Rhön eine Pause eingelegt. Prachtvolle Architektur und perfekt erhaltene Struktur dieser europäischen Kurstadt zeugen bis heute von der Ära als Weltbad. Seit Juli 2021 ist Bad Kissingen auch UNESCO-Welterbe. Weiter ging es, nach Hirschaid bei Bamberg. Dort wartete bereits eine Kaffeetafel auf die Reisenden. Für vier Tage war das Hotel Göller der Standort der Reisegruppe.


Der nächste Tag führte in die Festspielstadt Bayreuth.

Hier folgten die LandFrauen den Spuren von Richard Wagner und Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, einer Schwester Friedrich „des Großen“ und frühen Gönnerin der Stadt. Auch das prunkvoll renovierte Markgräfliche Opernhaus wurde besichtigt- eines der schönsten Barocktheater in Europa. Mit einer Führung durch das bekannte Festspielhaus auf dem Grünen Hügel endete der Tag. Die Stadt Bayreuth ist reich an Kirchen, Museen und großen Schloss- und Parkanlagen und so wurde die Zeit bis zur Abreise nicht langweilig. Entlang der Burgenstraße ging es zurück zum Hotel.


Der zweite Ausflug ging ins nahe Bamberg, der alten fränkischen Kaiser- und Bischofsstadt. Beim Rundgang durch den historischen Stadtkern, u.a. mit Dom, Rathaus und „Klein Venedig“ konnten erste Eindrücke gesammelt werden. Bambergs Altstadt bildet den größten unversehrt erhaltenen historischen Stadtkern in Deutschland und ist ebenfalls seit 1993 als Welterbe in die UNESCO-Liste eingetragen. Mittags bot sich die Möglichkeit, die hiesige vielfältige Braukultur - auch mit einem Glas Rauchbier - näher kennen zu lernen. Nachmittags stand dann Bad Staffelstein auf dem Programm. Dort besichtigten die Damen das Kloster Banz (eine ehemalige Benediktinerabtei) und die barocke Basilika Vierzehnheiligen, eine der bekanntesten Wallfahrtskirchen in Oberfranken.


Auf der Rückreise legte die Busgesellschaft einen Zwischenstopp in Volkach (an der Mainschleife) ein. Volkach ist ein für den fränkischen Weinanbau bedeutender Ort im Landkreis Kitzingen. Nach einem geführten Bummel durch die hübsche Altstadt mit dem barocken Schelfenhaus, ging es zum Weingut Markus Schneider. Hier fand als Abschluss der Reise eine kleine Weinprobe statt. Danach rollte der Bus von Firma Frank Schmätjen weiter gen Heimat.


















Text: Marion Reinhold

Fotos: LandFrauenverein Verden

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