Auf den Spuren der Soko – Wismar

40 Landfrauen des Landfrauenvereins Achim und Umgebung machen sich bei gutem Wetter auf und wollten nicht nur die Soko-Stätte, sondern vor allem die UNESCO-Welterbe-Stadt Wismar erkunden. Wismar ist nach Rostock die zweitgrößte Hafenstadt in Mecklenburg-Vorpommern.

Leider, leider erwartete die Damen in Wismar der Regen, aber was soll`s, Sonne kann jeder.

So wurde unter der Leitung von2 Stadtführern die aufwendig sanierte und restaurierte einzigartige historische Altstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten besichtigt u.a. der imposante Marktplatz mit den prachtvollen Bürgerhäusern und der Wasserkunst, wie auch das bauliche Ensemble am „Alten Hafen“. Viele Namensgebungen und Ortsbezeichnungen weisen noch heute daraufhin, dass Wismar früher einmal in schwedischem Besitz war. Das alte Bürgerhaus am Marktplatz – erbaut ca. 1380 – heißt noch heute „Alter Schwede“.

Nach dem Mittagsessen war noch genügend Zeit- trotz Regen – Sehenswürdigkeiten wie die „Soko-Stätte“, den Hafen usw selbst zu erkunden.

Die Seebrücke in Wendorf war zum Abschluß der Fahrt noch das Ziel, lange Besichtigungen waren jedoch aufgrund der Wetterverhältnisse nicht so wie gewünscht möglich.

Trotz des Wetters war die Stimmung super!

Landfauen sind hart im Nehmen, wie gesagt „Sonne kann jeder“ wir können auch Regen.

Bericht und Foto: Marie-Luise Wilkens